Herzlich Willkommen beim SPD - Kreisverband Vorpommern-Rügen


foto: holger friedrich, barth

Liebe Besucherin, Lieber Besucher,

der SPD-Kreisverband ist seit 1990 im Landkreis aktiv.

Die SPD ist eine alte Partei - aber keine veraltete Partei. Seit jeher arbeiten wir für eine moderne und fortschrittliche Politik in unserem Landkreis Vorpommern-Rügen.

Eine solche Politik muss immer vom Menschen ausgehen und davon, wie wir als Menschen leben wollen. Dies ist eine Frage, die nur in der Diskussion und in der gemeinsamen gesellschaftlichen Arbeit beantwortet werden kann.

Hierzu laden wir Sie herzlich ein!

Auf unserer Homepage finden Sie Informationen über Themen, Personen und Termine unseres Kreisverbandes. Darüber hinaus auch Informationen unseres Landesverbandes, der Bundespartei sowie aus dem Kreistag, dem Landtag M-V und dem Deutschen Bundestag. Machen Sie mit und lassen Sie uns gemeinsam die Geschichte unseres Landkreises und unseres schönen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern weiterschreiben.

Herzlichst,

Ihr

Thomas Würdisch

Vorsitzender SPD Kreisverband Vorpommern-Rügen

Und so sind wir zu erreichen:

SPD Kreisverband Vorpommern-Rügen

Mühlenstraße 2

18439 Stralsund

Tel.: 03831 - 67 29 231 Fax: 03831 - 67 45 237

M@il: spd-vr(at)t-online.de 

www.spd-vorpommern-ruegen.de 

https://www.facebook.com/SPDVorpommern.Ruegen?ref=hl

 
 

Topartikel Allgemein Qualität macht Schule

Gemeinsam kommen wir weiter.

Das gilt auch für beste Bildung.

Wir wollen, dass der Bund mehr Verantwortung übernimmt – für alle, egal, ob die Eltern viel oder wenig Geld haben.


Dafür wollen wir neun Milliarden Euro zusätzlich in den kommenden fünf Jahren investieren. Denn rund die Hälfte aller Schulen in Deutschland muss saniert werden.

Und jede zweite Familie wartet noch auf einen Ganztagsplatz für ihr Kind.

Eine Aufgabe für Bund, Länder und Kommunen gemeinsam.
Für ...


...Schulgebäude, die Lust auf Lernen machen. Geld für Sanierung, Reparaturen und Ausbau.


...moderne Ausstattung auf der Höhe der Zeit. Geld für Computer, Smartboards, schnelles Internet.


...Schulen, die allen Kindern Raum und Zeit geben, ihre Stärken zu entwickeln. Geld für mehr Ganztagsschulen.


Gemeinsam weiter.

Für die Schulen heißt das: Bildungsallianz für Deutschland.

Veröffentlicht am 17.11.2016

 

Allgemein Erfolg der SPD - Kein Missbrauch mehr bei Leiharbeit und Werkverträgen

Der Bundestag hat klare Regeln gegen den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen beschlossen. Klare Regeln, die CDU/CSU und Arbeitgeber lange Zeit blockierten. Ein gemeinsamer Erfolg von SPD und Gewerkschaften.

„Wir wollen verhindern, dass Leiharbeit und Werkverträge missbraucht werden, um Druck auf Beschäftigte, Löhne und Arbeitsbedingungen zu machen. Daher führen wir die Leiharbeit auf ihre Kernfunktion zurück und schieben dem Missbrauch von Werkverträgen einen Riegel vor“, sagte Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) . Fairer Lohn für gute Arbeit – das sei das Ziel.

Das ändert sich

Künftig gelten klare Regeln im Kampf gegen den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen. Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick:

  • Gleicher Lohn für gleiche Arbeit nach neun Monaten: Leiharbeitsbeschäftigte müssen künftig bereits nach neun Monaten genauso bezahlt werden wie die Stammbelegschaft. Davon darf nur abgewichen werden, wenn sich die Tarifpartner einig sind.
     
  • Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten, um missbräuchliche Leiharbeit als Dauerzustand zu verhindern. Danach müssen Leiharbeitsbeschäftigte im Einsatzbetrieb übernommen werden. Auch hier gilt: Ausnahmen sind nur möglich, wenn es die Tarifpartner gemeinsam vereinbaren. 
     
  • Keine Streikbrecher mehr. Das Gesetz macht mit dem Missstand Schluss, dass Unternehmen Leiharbeitbeschäftigte gezielt als Streikbrecher einsetzen, um damit Tarifverhandlungen zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Beschäftigte in der Leiharbeit dürfen künftig nicht mehr für Arbeiten eingesetzt werden, die von einem Streikenden gemacht wurden.
     
  • Klare Regeln für Werkverträge, mehr Rechte für Betriebsräte. Klare Festlegung, was ein echter Werkvertrag ist – und was schlicht illegale Leiharbeit. Und: mehr Informationsrechte für Betriebsräte.

Schluss mit Lohndumping!

Mit Hilfe von Leiharbeit und Werkverträgen können Unternehmen Auftragsspitzen bewältigen oder Personalausfälle überbrücken. Aber immer öfter werden Leiharbeit und Werkverträge missbraucht, um die Stammbelegschaft gegen niedriger bezahlte Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer auszutauschen oder Teile der Produktion oder Dienstleistung fremd zu vergeben.

Der Missbrauch ist dabei nicht auf einzelne Branchen begrenzt. Zwar haben sich Teile der Fleischindustrie hier in der Vergangenheit einen besonders schlechten Ruf erworben, doch Missbrauch ist auch in anderen Bereichen zu finden – ob im Handel, in Wäschereien oder in Möbellagern. Es gibt Fälle, da werden ganze Nachtschichten durch Werkvertragsarbeitnehmerinnen und -arbeitnehmer ersetzt. Mit diesem Lohndumping führen Unternehmen eine Zwei-Klassen-Gesellschaft in Betrieben ein.

„Wir dürfen es nicht hinnehmen, dass Arbeit durch Missbrauch bei Leiharbeit und Werkverträgen entwertet wird. Mit dem Gesetz schieben wir dem einen Riegel vor“, sagte Nahles.

 

Veröffentlicht am 08.11.2016

 

Allgemein Kaiser’s Tengelmann 15.000 Jobs gerettet

Rund 15.000 Beschäftigte der Supermarktkette Kaiser´s Tengelmann können aufatmen. Eine Schlichtung auf Betreiben von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) bringt Erfolg. Die Jobs der Kassiererinnen, Fleischer, Verkäuferinnen und Lagerarbeiter sind gerettet. „Der Einsatz hat sich gelohnt,“ sagte Gabriel am Montag in Berlin.

Lange mussten die Beschäftigten der Supermarktkette um ihre Jobs zittern. Nun sind ihre Arbeitsplätze in letzter Sekunde gerettet. In einem von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und dem verdi-Gewerkschaftschef Frank Bsirske gestarteten Schlichtungsverfahren haben sich die Unternehmen Tengelmann, Edeka und Rewe auf einen Interessensausgleich geeinigt, der den Weg für eine Übernahme der Kette durch Edeka frei macht. Damit könnte Kaiser's Tengelmann nun doch an Edeka verkauft werden. Eine Auflage ist eine Arbeitsplatzsicherung für sieben Jahre. 

Die Beschäftigten könnten nun ein gutes Weihnachtsfest feiern, weil sie sich keine Sorgen um ihre Arbeitsplätze machen müssten, sagte Gabriel. Der Vizekanzler dankte den beiden Schlichtern, dem früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder und dem Ökonomen Bert Rürup „außerordentlich“ für die Einigung.

Sie sei „ein wichtiges Signal in diesen aufgeregten Zeiten, dass unsere soziale Marktwirtschaft funktioniert und trotz aller wirtschaftlichen Interessen die normalen Menschen nicht unter die Räder geraten“. Die Mühe und der politische Ärger habe sich mehr als gelohnt.

Kraft: Achterbahnfahrt hat ein Ende

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sprach von „einer guten Nachricht, dass die Achterbahnfahrt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun ein Ende haben wird.“ Dank des Einsatzes von Gabriel und Schröder gebe es nun eine langjährige Bestandsgarantie auch für die Beschäftigten von Kaiser’s Tengelmann in NRW.

ver.di begrüßt Schlichtungsergebnis

Auch die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßte die erfolgreiche Schlichtung. „Das ist ein guter Tag für rund 15.000 Beschäftigte, deren Arbeitsplätze, Tarifbindung sowie die Betriebsratsstrukturen auf Jahre hinaus gesichert sind“, sagte ver.di-Chef Frank Bsirske. 

Der Gewerkschaftschef dankte besonders Gabriel für dessen Engagement: „Ohne seine Hartnäckigkeit und seine Bereitschaft, das Thema Arbeitsplatzsicherheit für rund 15.000 Beschäftigte ganz hoch zu priorisieren, hätte es dieses Gelingen der Schlichtung in dieser späten Phase nicht gegeben“, betonte Bsirske.

Veröffentlicht am 08.11.2016

 

Allgemein SPD macht Druck bei Einwanderungsgesetz

Die Deutschen werden immer älter und weniger. Trotzdem müssen wir die Rente sichern. Und die Betriebe brauchen Nachwuchs. Mit einem Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild will die SPD nun kluge Köpfe aus aller Welt anlocken und auswählen. 

„Wir stehen für ein offenes, tolerantes Deutschland. Ein Deutschland, das sich nicht abschottet, sondern Einwanderung in kontrollierter Form erlaubt“, sagte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann am Montag in Berlin. Das SPD-Konzept zeige nun, wie der Staat kontrolliert und im Interesse der Wirtschaft und der Rentenkasse junge, gut ausgebildete Fachkräfte nach Deutschland holen könne. 

„Eine gute gesteuerte Einwanderung von qualifizierten Fachkräften ist ein Gewinn für uns alle“, sagte Oppermann bereits gegenüber der „Bild am Sonntag“.

 

Punktesytem: Vorbild Kanada

Kernelement des Einwanderungsgesetzes ist ein Punktesystem nach kanadischem Vorbild. Demzufolge sollen nach verschiedenen Kriterien wie Alter, Ausbildung, Berufserfahrung, Sprachkenntnisse und Integrationsfähigkeit Punkte vergeben werden, deren Summe dann über die Einwanderungschancen entscheidet. 

„Im ersten Jahr sollen darüber 25.000 Einwanderer kommen“, sagte Oppermann. Die Zahl solle dann vom Bundestag jedes Jahr neu festgelegt werden - abhängig vom Bedarf des deutschen Arbeitsmarktes.

Einwanderung in Sozialsysteme verhindern

„Wer genug verdient, dass die Familie davon leben kann, darf auch Ehepartner und Kinder mitbringen. Aber nur dann“, sagte der SPD-Fraktionschef. „Wir wollen keine Einwanderung in das Sozialsystem.“ Deshalb seien die Einwandererinnen und Einwanderer auch in den ersten fünf Jahren von Sozialleistungen ausgeschlossen - es sei denn, sie haben ausreichend Beiträge geleistet.

Asylrecht bleibt unangetastet


Die Regelungen zum Asylrecht bleiben vom SPD-Vorschlag für ein modernes Einwanderungsgesetz unberührt: Politisch Verfolgte haben auch weiterhin einen Anspruch auf Asyl.

Die SPD will den Gesetzentwurf noch in dieser Legislaturperiode beschließen. Seit 2015 haben mehrere SPD-geführte Länder im Bundesrat einen ähnlichen Vorstoß unternommen, der jedoch versandete. Die SPD im Bund wirbt seit langem für ein Einwanderungsgesetz. Die Union ist bei dem Thema uneins.

 

Veröffentlicht am 08.11.2016

 

Allgemein Neue Landesregierung in M-V

NDR.de

Neue Ministerposten: Rochade bei der SPD

Nach dem Entwurf des Koalitionsvertrages haben Erwin Sellering (SPD) und Lorenz Caffier (CDU) am Dienstag ihre Kabinettsliste für das rot-schwarze Regierungsbündnis bekannt gegeben. Grundsätzlich bleibt es bei acht Ministerien und der gleichen Verteilung von drei Ressorts für die CDU und fünf für die SPD. Neben einer SPD-Rochade gibt es auch zwei neue Gesichter auf der Regierungsbank.

weitere Informationen hier:

http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Neue-Ministerposten-Rochade-bei-der-SPD,kabinett234.html

Veröffentlicht am 19.10.2016

 

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RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

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Termine

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16.12.2016, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr SPD Kreisvorstand Vorpommern-Rügen
mit Jahresabschlussessen

09.01.2017, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr SPD Kreisvorstand Vorpommern-Rügen

14.01.2017, 10:00 Uhr - 15:00 Uhr Klausurtagung SPD Kreisvorstand und SPD Kreistagsfraktion Vorpommern-Rügen
zwei Themenschwerpunkte: 01. aktuelle politische Situation im Landkreis, im Bundesland, in Deutschland …

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Aktuelles

01.12.2016 18:10 Info der Woche: Gute Arbeit im digitalen Wandel
Wir stecken mittendrin: Arbeit 4.0. Eine Revolution. Unsere Art zu arbeiten verändert sich. Online-Kommunikation, mobile Arbeitsplätze, Robotereinsatz: Die Digitalisierung stellt uns vor Herausforderungen und bietet Chancen. Arbeitsministerin Andrea Nahles hat ein Konzept für die Arbeitswelt 4.0 vorgelegt. Damit wir die Chancen für einen menschlichen Fortschritt nutzen. So kann der digitale Wandel zu einem Gewinn für

30.11.2016 20:05 Die Rente für ein gutes Leben
Im Alter gut und in Würde leben. Das ist das Ziel – für alle. Sozialministerin Andrea Nahles hat am Freitag ihr Rentenkonzept vorgestellt mit Verbesserungen für Millionen Menschen. Für junge und alte. Unter anderem: ein Rentenniveau, das langfristig bei 48 Prozent stabilisiert werden soll. Mehr Informationen

25.11.2016 18:17 Info der Woche: Das SPD-Rentenkonzept
Gut leben im Alter Wir alle wollen im Alter gut und in Würde leben können. Für Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist es ein ganz wichtiges Ziel: Die Rente zum guten Leben. Arbeitsministerin Andrea Nahles hat ein mutiges und kluges Konzept vorgelegt. Das Fundament der Altersversorgung bleibt eine starke gesetzliche Rente. Unsere Ideen für einen guten Lebensstandard

22.11.2016 12:22 Die Ergebnisse der Klimakonferenz in Marrakesch
Die Beschlüsse der Klimakonferenz in Marrakesch zusammengefasst vom Vorwärts 50 Staaten kündigten an ihre Energieversorgung bis 2050 komplett auf Erneuerbare umzustellen. Positive Resonanz auf den Klimaschutzplan von Umweltministerin Hendricks weiter bei vorwärts.de

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