Herzlich Willkommen beim SPD - Kreisverband Vorpommern-Rügen


foto: holger friedrich, barth

Liebe Besucherin, Lieber Besucher,

der SPD-Kreisverband ist seit 1990 im Landkreis aktiv.

Die SPD ist eine alte Partei - aber keine veraltete Partei. Seit jeher arbeiten wir für eine moderne und fortschrittliche Politik in unserem Landkreis Vorpommern-Rügen.

Eine solche Politik muss immer vom Menschen ausgehen und davon, wie wir als Menschen leben wollen. Dies ist eine Frage, die nur in der Diskussion und in der gemeinsamen gesellschaftlichen Arbeit beantwortet werden kann.

Hierzu laden wir Sie herzlich ein!

Auf unserer Homepage finden Sie Informationen über Themen, Personen und Termine unseres Kreisverbandes. Darüber hinaus auch Informationen unseres Landesverbandes, der Bundespartei sowie aus dem Kreistag, dem Landtag M-V und dem Deutschen Bundestag. Machen Sie mit und lassen Sie uns gemeinsam die Geschichte unseres Landkreises und unseres schönen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern weiterschreiben.

Herzlichst,

Ihr

Thomas Würdisch

Vorsitzender SPD Kreisverband Vorpommern-Rügen

Und so sind wir zu erreichen:

SPD Kreisverband Vorpommern-Rügen

Mühlenstraße 2

18439 Stralsund

Tel.: 03831 - 67 29 231 Fax: 03831 - 67 45 237

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Topartikel Allgemein MARTIN SCHULZ IST KANZLERKANDIDAT DER SPD

 „Ich trete mit dem Anspruch an, Bundeskanzler zu werden!“ Die SPD zieht mit Martin Schulz an der Spitze in den Wahlkampf – und will ihn auch zum neuen Parteichef machen. Im Berliner Willy-Brandt-Haus begeisterte er über 1.000 Mitglieder und Gäste. Und er stimmte alle auf einen kämpferischen Wahlkampf ein: „Lasst uns anpacken und unser Land gerechter machen und das mutlose ‚Weiter-so’ beenden.“

Martin Schulz setzte ein klares Ziel für die Bundestagswahl am 24. September: Die SPD wird stärkste Partei und er Bundeskanzler. „Denn wir wollen, dass es in unserem Land gerechter zugeht. Dass die Menschen sicher und gut leben können. Dass unsere Kinder eine Perspektive haben. Dass Deutschland ein Stabilitätsfaktor in Europa und in der Welt ist.“ Dafür brauche Deutschland eine starke Sozialdemokratie.

„Auf-Sicht-Fahren ist zu wenig“

Martin Schulz will gemeinsam mit der SPD für mehr Gerechtigkeit sorgen, Vertrauen aufbauen und das Land voranbringen. Der Kanzlerin warf er vor „dass in diesen Zeiten das taktische Auf-Sicht-Fahren und Herumlavieren einfach zu wenig ist.“ 

Martin Schulz hat klare Vorstellungen, wie dieses Land besser regiert werden kann. Dazu zählen sichere Jobs und gute Löhne – Grundbedingungen für eine Rente, von der man später in Würde leben kann. Außerdem eine innovative Wirtschaft und eine gerechte Steuerpolitik. Im Zentrum sozialdemokratischer Politik sollen weiterhin Familien und Kinder stehen. Eine Bundesregierung mit Martin Schulz an der Spitze werde mehr in gute Bildung und in die Sanierung der Schulen – die „Leuchttürme“ unserer Gesellschaft – investieren. 
 

Gesellschaft zusammenhalten

„Vieles ist aus dem Lot geraten“, mahnte Schulz. Allen Menschen, die sich in unserem Land nicht sicher fühlen und Ängste haben, sei die SPD ein verlässlicher Anwalt. Er versprach für mehr Sicherheit in Städten und Gemeinden zu sorgen, „indem wir genug Polizei auf die Straße bringen.“ Im Wahlkampf werde es der SPD um bezahlbare Wohnungen für alle gehen, um gesunde Lebensmittel oder auch die Chancen der Digitalisierung. Im Kern gehe es aber darum, die Gesellschaft zusammenhalten, fasste der Kanzlerkandidat zusammen. „Der Kitt unserer Gesellschaft sind die Sportvereine, die Nachbarschaftsinitiativen, die Kirchen, die Gewerkschaften und Betriebe und die Bildungsstätten.“ Sie zu unterstützen sei das Gebot der Stunde.

Die SPD führe zusammen, sie spalte nicht. Den Mördern und Terroristen des sogenannten Islamischen Staates „müssen wir mit harter Hand bekämpfen, mit Polizei, den Sicherheitsdiensten und allen Mitteln des Strafrechts, ohne dass wir dabei die Freiheit und Liberalität opfern“, sagte Schulz. „Für Terror gibt es keine Rechtfertigung.“

Schulz sagt Rassisten den Kampf an

Auf der anderen Seite bekämpften radikale Nationalisten unsere freie Demokratie. Schulz erinnerte daran, wozu ein blinder Nationalismus führt – „das haben wir in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebt. Deshalb ist die Partei der Höckes, der Gaulands und Petrys keine Alternative für Deutschland, sondern sie ist eine Schande für die Bundesrepublik“, rief er den Gästen in seiner immer wieder durch begeisterten Beifall unterbrochenen Rede zu. Schulz machte deutlich: „All diesen Rassisten, Extremisten und Populisten sage ich, sagt die gesamte SPD den Kampf an!“

Eintrittswelle in der SPD

Martin Schulz stammt aus einem „einfachen“ Elternhaus. Er wollte Fußballprofi werden, doch sein Traum platzte – und er verlor er die Orientierung. „Ich weiß, was es bedeutet, wenn man vom Weg abkommt. Aber ich weiß auch, wie gut es sich anfühlt, wenn Familie und Freunde einen wieder aufrichten und man dadurch eine zweite Chance bekommt.“ Schulz wurde Buchhändler, dann erfolgreicher Kommunal- und Europapolitiker. Ein Mann ohne Abitur, ohne Studium – ein Mann aus der Provinz. „All diese Dinge sehe ich nicht als Makel, weil ich diese Zuschreibungen mit der Mehrheit der Menschen in unserem Land teile.“ 

„Es geht ein Ruck durch die SPD, es geht ein Ruck durch das ganze Land.“ Martin Schulz erfährt nicht erst seit seiner Nominierung am Sonntag sehr viel Begeisterung und Unterstützung. Seit Dienstag, als bekannt wurde, dass Martin Schulz Kanzlerkandidat der SPD werden soll, reißt eine Eintrittswelle in die SPD nicht ab. Bis Sonntag waren es rund 1.000 Neueintritte. „Wir wollen diese Aufbruchstimmung nutzen“, rief er den Genossinnen und Genossen und seinen Unterstützern zu. „Lasst uns anpacken und unser Land gerechter machen!“

 

Veröffentlicht am 03.03.2017

 

Allgemein 12. Februar 2017 - Bundespräsidentenwahl

Veröffentlicht am 01.02.2017

 

Allgemein Danke Frank-Walter.

Veröffentlicht am 01.02.2017

 

Allgemein Viel Erfolg Brigitte und Sigmar.

Veröffentlicht am 01.02.2017

 

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23.05.2017 12:54 Mehr Rechte für Frauen in Arbeit sind mit CDU/CSU-Fraktion nicht zu machen
Ein Gesetz sollte Frauen ein Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit ermöglichen. Doch das Vorhaben aus dem Hause von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) ist nun endgültig gescheitert – am Bundeskanzleramt. „Mehr Rechte für Frauen in Arbeit sind mit CDU/CSU-Fraktion nicht zu machen. Das ist nicht nur frauenpolitisch von gestern, sondern auch wirtschaftlich unsinnig. Da hilft offenbar auch nicht, dass die Bundeskanzlerin

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Der Gesetzentwurf zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken ist ein wichtiger Schritt, um Hass und Straftaten im Netz zu bekämpfen. Im parlamentarischen Verfahren müssen aber noch Änderungen erreicht werden. „Es ist richtig und wichtig, dass die Anbieter der sozialen Netzwerke auch gesetzlich stärker in die Verantwortung genommen werden müssen. Es ist offensichtlich, dass das

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