Herzlich Willkommen beim SPD - Kreisverband Vorpommern-Rügen


foto: holger friedrich, barth

Liebe Besucherin, Lieber Besucher,

der SPD-Kreisverband ist seit 1990 im Landkreis aktiv.

Die SPD ist eine alte Partei - aber keine veraltete Partei. Seit jeher arbeiten wir für eine moderne und fortschrittliche Politik in unserem Landkreis Vorpommern-Rügen.

Eine solche Politik muss immer vom Menschen ausgehen und davon, wie wir als Menschen leben wollen. Dies ist eine Frage, die nur in der Diskussion und in der gemeinsamen gesellschaftlichen Arbeit beantwortet werden kann.

Hierzu laden wir Sie herzlich ein!

Auf unserer Homepage finden Sie Informationen über Themen, Personen und Termine unseres Kreisverbandes. Darüber hinaus auch Informationen unseres Landesverbandes, der Bundespartei sowie aus dem Kreistag, dem Landtag M-V und dem Deutschen Bundestag. Machen Sie mit und lassen Sie uns gemeinsam die Geschichte unseres Landkreises und unseres schönen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern weiterschreiben.

Herzlichst,

Ihr

Thomas Würdisch

Vorsitzender SPD Kreisverband Vorpommern-Rügen

Und so sind wir zu erreichen:

SPD Kreisverband Vorpommern-Rügen

Mühlenstraße 2

18439 Stralsund

Tel.: 03831 - 67 29 231 Fax: 03831 - 67 45 237

M@il: spd-vr(at)t-online.de 

www.spd-vorpommern-ruegen.de 

https://www.facebook.com/SPDVorpommern.Ruegen?ref=hl

 
 

Topartikel Allgemein FROHE WEIHNACHTEN

Wieder geht ein Jahr zu Ende.

Wir wünschen allen unseren Freundinnen und Freunden, allen Besucherinnen und Besuchern unserer Internetseite ein FROHES WEIHNACHTSFEST und einen GUTEN RUTSCH in das neue Jahr.

Vielen Dank für die aktive Mitarbeit und das Interesse an unserer Arbeit.

Auch im kommenden Jahr freuen wir uns auf verschiedene Aktivitäten und Veranstaltungen.

Zur ersten Veranstaltung möchten wir an dieser Stelle bereits einladen.

SPD NEUJAHRSEMPFANG

von

Sonja Steffen, Mitglied des Deutschen Bundestages

SPD Kreisverband Vorpommern-Rügen

SPD Stadtverband Stralsund

 

DATUM: 22. Januar 2017

ZEIT:      11:00 Uhr - 14:00 Uhr

ORT:       Restaurant "Goldener Löwe", Alter Markt 1,

               18439 Stralsund

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und bitten um Voranmeldung unter:

spd-vr(at)t-online.de">http://spd-vr(at)t-online.de

 

Veröffentlicht am 07.12.2016

 

Allgemein Tu was - Tritt ein. SPD

Veröffentlicht am 07.12.2016

 

Allgemein Qualität macht Schule

Gemeinsam kommen wir weiter.

Das gilt auch für beste Bildung.

Wir wollen, dass der Bund mehr Verantwortung übernimmt – für alle, egal, ob die Eltern viel oder wenig Geld haben.


Dafür wollen wir neun Milliarden Euro zusätzlich in den kommenden fünf Jahren investieren. Denn rund die Hälfte aller Schulen in Deutschland muss saniert werden.

Und jede zweite Familie wartet noch auf einen Ganztagsplatz für ihr Kind.

Eine Aufgabe für Bund, Länder und Kommunen gemeinsam.
Für ...


...Schulgebäude, die Lust auf Lernen machen. Geld für Sanierung, Reparaturen und Ausbau.


...moderne Ausstattung auf der Höhe der Zeit. Geld für Computer, Smartboards, schnelles Internet.


...Schulen, die allen Kindern Raum und Zeit geben, ihre Stärken zu entwickeln. Geld für mehr Ganztagsschulen.


Gemeinsam weiter.

Für die Schulen heißt das: Bildungsallianz für Deutschland.

Veröffentlicht am 17.11.2016

 

Allgemein Erfolg der SPD - Kein Missbrauch mehr bei Leiharbeit und Werkverträgen

Der Bundestag hat klare Regeln gegen den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen beschlossen. Klare Regeln, die CDU/CSU und Arbeitgeber lange Zeit blockierten. Ein gemeinsamer Erfolg von SPD und Gewerkschaften.

„Wir wollen verhindern, dass Leiharbeit und Werkverträge missbraucht werden, um Druck auf Beschäftigte, Löhne und Arbeitsbedingungen zu machen. Daher führen wir die Leiharbeit auf ihre Kernfunktion zurück und schieben dem Missbrauch von Werkverträgen einen Riegel vor“, sagte Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) . Fairer Lohn für gute Arbeit – das sei das Ziel.

Das ändert sich

Künftig gelten klare Regeln im Kampf gegen den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen. Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick:

  • Gleicher Lohn für gleiche Arbeit nach neun Monaten: Leiharbeitsbeschäftigte müssen künftig bereits nach neun Monaten genauso bezahlt werden wie die Stammbelegschaft. Davon darf nur abgewichen werden, wenn sich die Tarifpartner einig sind.
     
  • Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten, um missbräuchliche Leiharbeit als Dauerzustand zu verhindern. Danach müssen Leiharbeitsbeschäftigte im Einsatzbetrieb übernommen werden. Auch hier gilt: Ausnahmen sind nur möglich, wenn es die Tarifpartner gemeinsam vereinbaren. 
     
  • Keine Streikbrecher mehr. Das Gesetz macht mit dem Missstand Schluss, dass Unternehmen Leiharbeitbeschäftigte gezielt als Streikbrecher einsetzen, um damit Tarifverhandlungen zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Beschäftigte in der Leiharbeit dürfen künftig nicht mehr für Arbeiten eingesetzt werden, die von einem Streikenden gemacht wurden.
     
  • Klare Regeln für Werkverträge, mehr Rechte für Betriebsräte. Klare Festlegung, was ein echter Werkvertrag ist – und was schlicht illegale Leiharbeit. Und: mehr Informationsrechte für Betriebsräte.

Schluss mit Lohndumping!

Mit Hilfe von Leiharbeit und Werkverträgen können Unternehmen Auftragsspitzen bewältigen oder Personalausfälle überbrücken. Aber immer öfter werden Leiharbeit und Werkverträge missbraucht, um die Stammbelegschaft gegen niedriger bezahlte Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer auszutauschen oder Teile der Produktion oder Dienstleistung fremd zu vergeben.

Der Missbrauch ist dabei nicht auf einzelne Branchen begrenzt. Zwar haben sich Teile der Fleischindustrie hier in der Vergangenheit einen besonders schlechten Ruf erworben, doch Missbrauch ist auch in anderen Bereichen zu finden – ob im Handel, in Wäschereien oder in Möbellagern. Es gibt Fälle, da werden ganze Nachtschichten durch Werkvertragsarbeitnehmerinnen und -arbeitnehmer ersetzt. Mit diesem Lohndumping führen Unternehmen eine Zwei-Klassen-Gesellschaft in Betrieben ein.

„Wir dürfen es nicht hinnehmen, dass Arbeit durch Missbrauch bei Leiharbeit und Werkverträgen entwertet wird. Mit dem Gesetz schieben wir dem einen Riegel vor“, sagte Nahles.

 

Veröffentlicht am 08.11.2016

 

Allgemein Kaiser’s Tengelmann 15.000 Jobs gerettet

Rund 15.000 Beschäftigte der Supermarktkette Kaiser´s Tengelmann können aufatmen. Eine Schlichtung auf Betreiben von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) bringt Erfolg. Die Jobs der Kassiererinnen, Fleischer, Verkäuferinnen und Lagerarbeiter sind gerettet. „Der Einsatz hat sich gelohnt,“ sagte Gabriel am Montag in Berlin.

Lange mussten die Beschäftigten der Supermarktkette um ihre Jobs zittern. Nun sind ihre Arbeitsplätze in letzter Sekunde gerettet. In einem von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und dem verdi-Gewerkschaftschef Frank Bsirske gestarteten Schlichtungsverfahren haben sich die Unternehmen Tengelmann, Edeka und Rewe auf einen Interessensausgleich geeinigt, der den Weg für eine Übernahme der Kette durch Edeka frei macht. Damit könnte Kaiser's Tengelmann nun doch an Edeka verkauft werden. Eine Auflage ist eine Arbeitsplatzsicherung für sieben Jahre. 

Die Beschäftigten könnten nun ein gutes Weihnachtsfest feiern, weil sie sich keine Sorgen um ihre Arbeitsplätze machen müssten, sagte Gabriel. Der Vizekanzler dankte den beiden Schlichtern, dem früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder und dem Ökonomen Bert Rürup „außerordentlich“ für die Einigung.

Sie sei „ein wichtiges Signal in diesen aufgeregten Zeiten, dass unsere soziale Marktwirtschaft funktioniert und trotz aller wirtschaftlichen Interessen die normalen Menschen nicht unter die Räder geraten“. Die Mühe und der politische Ärger habe sich mehr als gelohnt.

Kraft: Achterbahnfahrt hat ein Ende

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sprach von „einer guten Nachricht, dass die Achterbahnfahrt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun ein Ende haben wird.“ Dank des Einsatzes von Gabriel und Schröder gebe es nun eine langjährige Bestandsgarantie auch für die Beschäftigten von Kaiser’s Tengelmann in NRW.

ver.di begrüßt Schlichtungsergebnis

Auch die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßte die erfolgreiche Schlichtung. „Das ist ein guter Tag für rund 15.000 Beschäftigte, deren Arbeitsplätze, Tarifbindung sowie die Betriebsratsstrukturen auf Jahre hinaus gesichert sind“, sagte ver.di-Chef Frank Bsirske. 

Der Gewerkschaftschef dankte besonders Gabriel für dessen Engagement: „Ohne seine Hartnäckigkeit und seine Bereitschaft, das Thema Arbeitsplatzsicherheit für rund 15.000 Beschäftigte ganz hoch zu priorisieren, hätte es dieses Gelingen der Schlichtung in dieser späten Phase nicht gegeben“, betonte Bsirske.

Veröffentlicht am 08.11.2016

 

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RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

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Termine

Alle Termine öffnen.

22.01.2017, 11:00 Uhr - 14:00 Uhr Neujahrsempfang MdB Sonja Steffen, SPD Kreisverband Vorpommern-Rügen und SPD Stadtverband Stralsund

20.02.2017, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr SPD Kreisvorstand Vorpommern-Rügen

18.03.2017, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr Mitgliederparteitag (Vollversammlung) SPD Kreisverband Vorpommern-Rügen
Diskussion Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2017 Antragsberatung für Landesparteitag Wahl der Parteit …

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Aktuelles

17.01.2017 21:11 Oppermann: Wir hätten uns ein NPD-Verbot gewünscht
Thomas Oppermann bedauert die Entscheidung des Verfassungsgerichtes, die NPD nicht zu verbieten. Dennoch gewinnt er den Äußerungen des Gerichts Positives ab. Er äußert sich auch zur Sicherheitsdebatte und zum Brexit. Das Pressestatement auf spdfraktion.de als Videobeitrag

12.01.2017 20:39 Info der Woche: Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit
Kabinett beschließt Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit Die SPD stärkt die Rechte von Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Ministerin Manuela Schwesig hat den Widerstand von CDU und CSU im Kabinett überwunden und das Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit durchgesetzt. Noch immer bekommen Frauen im Schnitt 21 Prozent weniger Lohn als Männer. Wer ungerecht bezahlt wird, kann künftig mehr

11.01.2017 20:27 SPD Fraktion: Mehr Gerechtigkeit im Fokus
SPD-Fraktion trifft sich zur Jahresauftaktklausur Ein handlungsfähiger Staat, der verlässlich für Sicherheit und mehr Gerechtigkeit sorgt – das ist zentrales Thema der turnusmäßigen Jahresauftaktklausur der SPD-Bundestagsfraktion. An diesem Donnerstag und Freitag kommen die sozialdemokratischen Abgeordneten im Berliner Reichstagsgebäude zusammen, um über die allgemeine politische Lage zu sprechen und ihre weiteren politischen Vorhaben zu beraten. Am

10.01.2017 11:46 Sigmar Gabriel zum Tod von Roman Herzog
Zum Tod des Bundespräsidenten a. D. Roman Herzog kondoliert der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel der Witwe mit folgendem Schreiben, hier in Auszügen: Mit tiefer Trauer habe ich vom Tod Ihres Ehemannes Roman Herzog erfahren. Ich möchte Ihnen und Ihrer Familie im Namen der gesamten Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, aber auch ganz persönlich, mein tief empfundenes Beileid aussprechen.

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