Herzlich Willkommen beim SPD - Kreisverband Vorpommern-Rügen


foto: holger friedrich, barth

Hallo und herzlich willkommen bei der SPD Vorpommern-Rügen,

nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und lernen Sie die SPD im Landkreis Vorpommern-Rügen näher kennen.

Auf unseren Internetseiten informieren wir Sie über Kommunal-, Landes-, Bundes- und Europapolitische Themen; weiterhin finden Sie Informationen und Kontaktadressen zu verschiedenen Organisationsebenen bei uns im Kreis Vorpommern-Rügen und darüber hinaus der SPD in Mecklenburg-Vorpommern.

Schauen Sie virtuell bei uns vorbei: Vor Ort in den Ortsvereinen oder auch bei der SPD im Bund. Den Landesverband Mecklenburg-Vorpommern sowie die Landtagsfraktion der SPD finden Sie über die nebenstehenden SPD Links.

Nutzen Sie das Angebot, um mit unseren Abgeordneten auf Kreis-, Landes- und Bundesebene ins Gespräch zu kommen.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie uns. Wir wünschen uns einen regen Austausch, um die Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Vorpommern-Rügen zu wahren.

Viel Spaß beim Stöbern.

Ihr

Thomas Würdisch

Vorsitzender SPD Kreisverband Vorpommern-Rügen

Und so sind wir zu erreichen:

Regionalgeschäftsstelle Vorpommern

Am Mühlentor 1

17489 Greifswald

Tel.: 03834 - 25 00 Fax: 03834 - 89 75 02

M@il: spd-vr(at)t-online.de

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Topartikel Allgemein FROHE OSTERN

Die SPD Vorpommern-Rügen wünscht Ihnen allen ein Frohes und besinnliches Osterfest.

Veröffentlicht am 21.03.2016

 

Allgemein Herzliche Grüße zum Frauentag

Vor über 100 Jahren wurde der erste Internationale Frauentag begangen. Damals wie heute kämpfen Frauen weltweit an diesem Tag für ihre Rechte und für die Gleichberechtigung. Zum Internationalen Frauentag 2016 wollen wir gemeinsam aufbrechen – in ein Leben frei von Sexismus und Gewalt!

Auch im Jahr 2016 steht die Frauen- und Gleichstellungspolitik für die SPD ganz oben auf der Agenda.

Nach den erfolgreichen Gesetzesinitiativen zum Mindestlohn, zum Elterngeld Plus und zur Frauenquote wird die SPD im Jahr 2016 das Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern auf den Weg bringen. Nach wie vor beträgt die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern 22 Prozent.

Die SPD wird damit für eine Gleichstellung der Geschlechter in der Wirtschaft und Gesellschaft sowie für eine gerechte Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben der Frauen ein Zeichen setzen.

 

Veröffentlicht am 07.03.2016

 

foto: dpa Allgemein Thortsen Schäfer-Gümbel zu Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes: Ziel der SPD = Einkommenskluft abmildern

In neun Bundesländern sei 2014 die Armutsquote gesunken, heißt es im aktuellen Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. In den bevölkerungsreichen Bundesländern Bayern und Nordrhein-Westfalen hingegen sei sie gestiegen. Mit der Einführung des Mindestlohns 2015 hat die SPD bereits gegengesteuert, auch mit „der deutlichen Entlastung von Alleinerziehenden“, betonte SPD-Vize Thorsten Schäfer-Gümbel am Dienstag.

Die Wirtschaftszahlen in Deutschland waren seit der Wiedervereinigung nicht so gut wie aktuell. Auch die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist weiterhin positiv. Nie gab es mehr sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Deutschland. „Ausruhen darf man sich darauf aber nicht,“ mahnte Thorsten Schäfer-Gümbel, stellvertretender SPD-Vorsitzender, mit Blick auf die neuen Zahlen des Armutsberichtes des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zum Jahr 2014. „Wir brauchen dringend weitere Investitionen in Bildung, Gesundheit, Infrastruktur, Integration und technologische Innovation.“

Die Ungleichheit in Deutschland ist gewachsen. So hat die OECD nachgewiesen, dass die Einkommen in den letzten dreißig Jahren weiter auseinander gedriftet sind. Wachsende Ungleichheit ist schlecht für die gesamte Gesellschaft. Sie bremst nachhaltiges Wachstum und damit Wohlstand. Ungleichheit beim Einkommen bedeutet geringeres Wachstum.

Die SPD denkt Gerechtigkeit und wirtschaftliche Entwicklung zusammen. Als Mitglied der Bundesregierung hat sich die SPD in wichtigen politischen Feldern durchsetzen können, um die Einkommenskluft in Deutschland abzumildern. Vor allem der Mindestlohn erhöht das Einkommen von fast vier Millionen Menschen und ist ein wichtiges Instrument für mehr soziale Gerechtigkeit. Dazu zählt auch die erzielte Entlastung von Alleinerziehenden. „Um den sozialen Zusammenhalt langfristig zu sichern, reicht das aber nicht. Die Ungleichheit in Deutschland wächst und das können wir nicht laufen lassen.“

Die SPD betont immer wieder, dass starke Schultern mehr tragen können. Dazu sind starke Tarifpartner notwendig, eine bessere Tarifbindung und damit verbunden: höhere Löhne. Ein zentrales Thema dabei: Bildung. Wenn mehr in Bildung investiert wird, steigen damit die Aufstiegschancen und die soziale Mobilität vieler Menschen im Land. Ein besserer Zukunft zum Arbeitsmarkt ist ein weiterer, wichtiger Schlüssel für all jene, die sich abgehängt fühlen und denen Armut droht.

Veröffentlicht am 24.02.2016

 

foto: dpa Allgemein Katharina Barley: Rekordüberschuss in Deutschland = Jetzt in die Zukunft investieren

Deutschland hat 2015 einen Rekordüberschuss von 19,4 Milliarden Euro erzielt. Die SPD fordert nun eine Investitionsoffensive unter anderem in Schulen, Kitas und im sozialen Wohnungsbau. „Wir müssen jetzt dort investieren, wo das Geld allen Menschen in unserer Gesellschaft zugute kommt", forderte SPD-Generalsekretärin Katarina Barley.

Bund, Länder, Gemeinden und Sozialkassen können sich über ein dickes Plus in ihren Kassen freuen. Mit einem Rekordüberschuss von rund 19,4 Milliarden Euro ist Deutschland in Europa einsame Spitze. Es ist der höchste Haushaltsüberschuss seit der Wiedervereinigung. „Angesicht dieser neuen Rekordwerte muss der Bundesfinanzminister endlich seinen Widerstand gegen sinnvolle Maßnahmen für mehr und bessere Integration aufgeben“, sagte Barley am Mittwoch. 

Wer am falschen Ende spare, riskiere langfristig auf hohen Kosten sitzen zu bleiben und einmalige Chancen zu verpassen, mahnte die SPD-Politikerin. „Herr Schäuble muss einsehen, dass es einen starken Staat nicht zum Nulltarif gibt. Die Zukunft gestaltet man nicht durch das dogmatische Festhalten an einem rigiden Sparkurs.“

Veröffentlicht am 24.02.2016

 

foto: dpa Allgemein Stark gegen Rechts: Bundesministerin Manuela Schwesig will Mittel verdoppeln


Immer mehr Menschen pöbeln in Deutschland unverhohlen gegen Flüchtlinge. Rechter Mob zündet Flüchtlingsunterkünfte an oder bedroht das Leben von Menschen, die bei uns Zuflucht vor Krieg und Elend suchen. Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) will die Mittel im Kampf gegen Rechts auf 100 Millionen Euro pro Jahr verdoppeln. Ihr Ziel: Menschen und Vereinen den Rücken stärken, die sich vor Ort gegen Rechtsradikale engagieren.

„Es gibt viele zivilgesellschaftliche Initiativen und Projekte, die sich in den Kommunen gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit einsetzen: Wir müssen sie bei ihrer Arbeit unterstützen und weiter stärken“, heißt es aus dem Ministerium von Manuela Schwesig. Die Forderung wurde bereits in die Haushaltsverhandlungen eingebracht.

Demokratie braucht Demokraten

Die SPD ist eine starke Stimme und die treibende Kraft, wenn es darum geht, gegen Rechtsextremismus, radikalen Salafismus und Antisemitismus vorzugehen.

In den Koalitionsverhandlungen 2013 hatte Schwesig das Bundesprogramm„Demokratie leben!“ durchgesetzt. Seit Januar 2015 werden Vereine und Initiativen unterstützt, die sich vor Ort gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit stark machen. Die SPD hat zudem die Extremismusklausel abgeschafft, die Initiativen gegen Rechts unter den Generalverdacht gestellt hatte, verfassungsfeindlich zu sein. 

Aktuell fordert die SPD zudem, gefährliche rechtsextreme Tendenzen in der AfD und in Gruppen wie Pegida vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen.

Veröffentlicht am 24.02.2016

 

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28.05.2016, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr Mitgliedervollversammlung
Verabschiedung der Leitlinien des SPD Kreisverbandes Vorpommern-Rügen Verabschiedung Wahlprogramm der SPD V …

27.06.2016, 16:00 Uhr - 18:00 Uhr SPD Bürgersprechstunde von Kreisvorstand und Landtagskandidaten Thomas Würdisch

27.06.2016, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr SPD Kreisvorstand Vorpommern-Rügen

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Aktuelles

24.05.2016 14:56 Flüchtlingsunterkünfte:
 Für menschliche Lebensverhältnisse
Viele Menschen, die zu uns gekommen sind, haben im Krieg oder auf der Flucht starke Gewalt erfahren. Sie leben in den Flüchtlingsunterkünften oft auf engstem Raum – ohne Privatsphäre. Das will die SPD ändern – und für menschliche Wohn- und Lebensbedingungen in den Flüchtlingseinrichtungen sorgen. Bisher blockiert die Union. Der Widerstand der Union sei „in

24.05.2016 14:48 Info der Woche: Umstrittenes Pflanzengift Glyphosat
Gesundheit geht vor Milch, Getreide, Bier – das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat wird immer wieder in Lebensmitteln nachgewiesen. Alles ganz harmlos? Die Wissenschaft ist sich nicht einig. Deshalb: im Zweifel für unsere Gesundheit. Die SPD trägt eine erneute Zulassung von Glyphosat für den Einsatz auf unseren Felder und in unseren Gärten nicht mit. Denn … eine Studie

11.05.2016 12:16 Freies WLAN in Deutschland kommt!
Die Sprecher der Gruppe Netzpolitik in der SPD-Bundestagsfraktion Christian Flisek, Lars Klingbeil und Marcus Held konnten einen Durchbruch bei den Koalitionsgesprächen beim Thema freies WLAN melden. So hat sich die Fraktionen darauf geeinigt, dass es eine Änderung des Telemediengesetzes geben soll und die sogenannte Störerhaftung wegfallen soll. Den ganzen Beitrag können Sie hier lesen…

09.05.2016 17:42 Mai-Newsletter der Europa-SPD
So wird es kein TTIP geben Liebe Leserinnen und Leser, die TTIP-Leaks mit der US-amerikanischen Verhandlungsposition haben diese Woche Aufsehen erregt. Unsere Linie ist nach wie vor eindeutig: Globalisierung braucht Regeln. Ein Instrument dafür ist die europäische Handelspolitik. Nur gemeinsam können die EU-Staaten beinhart für fairen Welthandel streiten. Ein Abkommen könnte das Potential bieten, faire

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