Herzlich Willkommen beim SPD - Kreisverband Vorpommern-Rügen


foto: holger friedrich, barth

Hallo und herzlich willkommen bei der SPD Vorpommern-Rügen,

nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und lernen Sie die SPD im Landkreis Vorpommern-Rügen näher kennen.

Auf unseren Internetseiten informieren wir Sie über Kommunal-, Landes-, Bundes- und Europapolitische Themen; weiterhin finden Sie Informationen und Kontaktadressen zu verschiedenen Organisationsebenen bei uns im Kreis Vorpommern-Rügen und darüber hinaus der SPD in Mecklenburg-Vorpommern.

Schauen Sie virtuell bei uns vorbei: Vor Ort in den Ortsvereinen oder auch bei der SPD im Bund. Den Landesverband Mecklenburg-Vorpommern sowie die Landtagsfraktion der SPD finden Sie über die nebenstehenden SPD Links.

Nutzen Sie das Angebot, um mit unseren Abgeordneten auf Kreis-, Landes- und Bundesebene ins Gespräch zu kommen.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie uns. Wir wünschen uns einen regen Austausch, um die Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Vorpommern-Rügen zu wahren.

Viel Spaß beim Stöbern.

Ihr

Thomas Würdisch

Vorsitzender SPD Kreisverband Vorpommern-Rügen

Und so sind wir zu erreichen:

SPD Kreisverband Vorpommern-Rügen

Mühlenstraße 2

18439 Stralsund

Tel.: 03831 - 67 29 231 Fax: 03831 - 67 45 237

M@il: spd-vr(at)t-online.de

https://www.facebook.com/SPDVorpommern.Ruegen?ref=hl

 
 

Topartikel Allgemein Landtagswahl M-V: DANKE FÜR DAS VERTRAUEN

Auch wenn wir in Nordvorpommern nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen konnten, ist das Ergebnis für die SPD M-V spitze.

Für uns hier geht die Arbeit weiter.

Nach der Wahl ist vor der Wahl.

Dank an alle Wählerinnen und Wähler die der SPD ihre Stimme gegeben haben.

Wir werden jetzt das umsetzen was wir uns vorgenommen haben.

Versprochen. 

weitere Infos: http://spd-mecklenburg-vorpommern.de/

 

Veröffentlicht am 07.09.2016

 

Allgemein Hans-Walter Westphal

OZ-Stralsund 

Nach schwerer Krankheit ist Hans-Walter Westphal am vergangenen Freitag gestorben.

Der Sozialdemokrat wird nicht nur in der Kommunalpolitik eine große Lücke hinterlassen.

Der Sozialdemokrat Hans-Walter Westphal ist mit 56 Jahren gestorben / Die Stadt verliert damit einen ihrer fähigsten Kommunalpolitiker

„Er war immer auf der Überholspur“, sagt seine langjährige Ehefrau Sonja Steffen (SPD), die ihn auch in den vergangenen beiden Jahren seiner Krankheit begleitete. „Kommunalpolitik, Musik und Segeln, das waren seine großen Leidenschaften. Er hatte ein viel zu kurzes, aber sehr dichtes Leben.“

Angenehm streitbar – das assoziieren viele seiner Wegbegleiter mit Hans-Walter Westphal. „Man konnte wirklich gut mit ihm diskutieren“, sagt Heike Carstensen (SPD). „Er war einer unserer fähigsten Kommunalpolitiker und ein wunderbarer Rhetoriker.“

Seit 2004 war der Jurist Hans-Walter Westphal Mitglied der Stralsunder Bürgerschaft. „Wenn er sich in eine Sache verbissen hatte, dann hat er auch dafür gekämpft“, sagt Bürgerschaftspräsident Peter Paul (CDU).

„Er konnte es überhaupt nicht verknusen, wenn etwas unter den Teppich gekehrt wurde und wollte den Dingen auf den Grund gehen. Das machte ihn auch manchmal unbequem“, ergänzt Sonja Steffen. So hatte sich der dreifache Vater ab dem Jahr 2004 vehement gegen den Verkauf der kommunalen Sparkasse ausgesprochen, einen Untersuchungsausschuss zu diesem Thema gefordert und es immer wieder auf den Tisch gebracht.

„Er war ein gerader und aufrechter Politiker mit einem großen sozialen Herzen“, sagt Jürgen Suhr (Grüne). „Sein Tod ist ein großer Verlust.“ Denn Hans-Walter Westphal liebte Stralsund. Geboren in Flensburg, studierte er zunächst Jura. Nachdem er das zweite Staatsexamen in der Tasche hatte, reiste er 1992 mit einem Freund an der Küste entlang, um zu sehen, wo es schön ist. „Und dann entdeckte er Stralsund und wollte nicht mehr weg“, erinnert sich Sonja Steffen. Fortan war er als selbstständiger Rechtsanwalt in der Hansestadt tätig.

Ein Ausgleich zu seiner Arbeit als Jurist und Politiker war für ihn die Musik. „Wir haben im Jahr 2000 unsere Band ,Just for fun’ gegründet, und Hans war dabei eine prägende Figur“, schaut Band-Kollege Klaus Mittelbach zurück. „Er brachte immer gute Stimmung mit und war zu jedem musikalischen Abenteuer bereit. Und er war nicht nur unser Jüngster, sondern auch unser Lautester. Die Musik war sein Ventil.“ Dass Kultur für ihn ein wichtiges Gut war, zeigte sich auch in den Jahren 2010 bis 2012. In dieser Zeit war er Interimsgeschäftsführer am Theater Vorpommern, legte für diese Aufgabe sein Mandat als Abgeordneter der SPD-Fraktion in der Stralsunder Bürgerschaft nieder.

Trotz seiner Krankheit blieb sein Interesse an der kommunalen Politik groß. „Er wollte immer den Lokalteil der OSTSEE-ZEITUNG vorgelesen haben, hakte nach und diskutierte mit“, sagt Sonja Steffen.

Nicht zuletzt wird Hans-Walter Westphal vielen Seglern in der Hansestadt fehlen, denn „seit Beginn der Stralsunder Mittwochsregatta gehörte er zum festen Teilnehmerfeld“, sagt Wettfahrtleiter Thomas Engelbrecht.

Schmerzlich vermissen werden alle, die mit Hans-Walter Westphal zu tun hatten, seinen Humor. „Denn dieser besondere Humor war eine seiner tollsten Eigenschaften“, sagt Sonja Steffen.

Die Trauerfeier findet am 24. September um 9.30 Uhr im Friedwald Pansevitz statt.

Miriam Weber

Ostsee-Zeitung

 

Veröffentlicht am 07.09.2016

 

Allgemein Umfragezahlen vom 18.08.2016

Veröffentlicht am 19.08.2016

 

Allgemein Mitgliederbrief von Katarina Barley

Liebe Genossinnen und Genossen,

in den letzten Wochen und Monaten haben wir uns immer wieder intensiv mit den geplanten Handelsabkommen der EU mit den USA (TTIP) und Kanada (CETA) beschäftigt.

 

Wir wissen, dass Ihr bei Eurer Arbeit vor Ort viel mit dem Thema konfrontiert werdet. Die Erwartungen an uns sind hierbei besonders hoch.

 

Die SPD ist die einzige Partei, die sich der schwierigen Diskussion wirklich stellt und sie intensiv und verantwortungsvoll führt. Nur wir als SPD setzen uns sachlich mit dem Für und Wider auseinander.

 

Durch den Austausch von Argumenten und die fachliche Beschäftigung mit dem Thema bringen wir die Debatte voran! Dies entspricht unserem Anspruch an verantwortungsbewusstes Handeln in Partei und Regierung.

 

Viele Mitglieder und Gliederungen unserer Partei haben über die Abkommen beraten und ihre Auffassungen, auch ihre Kritik durch Anträge und Stellungnahmen zum Ausdruck gebracht.

 

Wir haben diese Diskussionen in Beschlüssen zusammengefasst, die uns klare inhaltliche Maßgaben an die Hand geben.

 

Die SPD hat immer internationalistisch gedacht und gehandelt.

 

Unser politischer Anspruch ist deshalb klar: Wir wollen die Globalisierung gerechter als bisher gestalten. Und wir wollen, dass Europa gemeinsam dabei mithilft, faire Regeln für den Handel zu vereinbaren. Handelsabkommen mit Partnern wie Kanada, die uns politisch, wirtschaftlich und sozial nahestehen, bieten dafür grundsätzlich eine Chance.

 

In diesem Sinne formulieren wir in unseren Beschlüssen die Grundhaltung: Wir sagen Ja zum globalen Handel – aber nur mit fortschrittlichen Regeln.

 

Im Beschluss des SPD-Konvents 2014 haben wir daraufhin konkrete Anforderungen und Kriterien für die transatlantischen Handelsabkommen TTIP und CETA formuliert. Der Bundesparteitag 2015 hat diese ausdrücklich bekräftigt. Damit stehen unsere Diskussionen auf einem guten programmatischen Fundament.

 

Am 19. September wollen wir nun auf einem weiteren SPD-Konvent in Wolfsburg das Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada (CETA) beraten und bewerten.

 

Der Vertragstext liegt seit Anfang Juli auch in der deutschen Übersetzung vor.

 

Das Ziel ist klar: Wir wollen uns positionieren, bevor im Herbst die Entscheidungen zu CETA auf europäischer Ebene anstehen. So haben wir dies miteinander vereinbart. Und so werden wir es machen.

 

Als eine Grundlage für unsere Beratung wird der Parteivorstand auf seiner nächsten Sitzung am 5. September über einen Leitantrag entscheiden, der Euch und den Mitgliedern des Konvents daraufhin zur Verfügung gestellt werden wird.

 

Eines ist mir dabei besonders wichtig: dass es uns auch weiterhin als Partei gelingt, die Handelsabkommen offen und an der Sache orientiert zu diskutieren.

 

Und wir können auch durchaus selbstbewusst sagen, dass wir es waren, die beim CETA-Abkommen noch erhebliche Verbesserungen erreicht haben: Indem es auf Grundlage unserer Beschlüsse und auf unsere politische Initiative hin gelungen ist, private Schiedsgerichte in CETA abzuschaffen und stattdessen einen öffentlich-rechtlichen Investitionsgerichtshof einzurichten. Kanada hat inzwischen sieben von acht ILO-Kernarbeitsnormen ratifiziert und ist auf dem Wege, auch die achte umzusetzen.

 

Als einen Beitrag zu dieser Debatte über CETA übersenden wir Euch heute beiliegend eine ausführliche Auswertung des CETA-Vertrages von Bernd Lange, unserem Vorsitzenden im Handelsausschuss des Europäischen Parlaments.

 

Seine Synopse stellt das, was wir auf Konvent und Parteitag beschlossen haben, dem deutschen Vertragstext gegenüber. Insgesamt gelangt Bernd darin zu der Einschätzung, dass CETA in vielen Bereichen deutlich fortschrittlichere Regeln als bisherige Handelsabkommen vorsieht. Allerdings stellt er auch noch offene Punkte und Fragen fest, die der genauen Prüfung im weiteren parlamentarischen Beratungs- und Ratifizierungsprozess bedürfen.

 

Ich hoffe, dass die Synopse unserer Diskussion einen guten Impuls gibt und erste Fragen beantwortet, die noch offen sind. Wenn Ihr weitere Fragen habt, stellt sie bitte!

 

Lasst uns bei diesem schwierigen Thema auch in den nächsten Wochen zeigen, dass wir die Partei sind, die ernsthaft, wenn nötig auch kontrovers miteinander diskutiert, wo andere sich vor der Debatte drücken oder mit vorschnellen Antworten zufriedengeben. Das entspricht im besten Sinne der aufgeklärten, demokratischen Tradition unserer Partei.

Mit herzlichen Grüßen

Eure

Katarina Barley    

Veröffentlicht am 04.08.2016

 

Allgemein Erwin Sellering - Unser Ministerpräsident

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

unsere wunderschöne Heimat Mecklenburg-Vorpommern hat sich in den letzten Jahren wirklich gut entwickelt. Gemeinsam haben wir viel für unser Land erreicht.

Das Wichtigste sind Arbeitsplätze. Die Zahl der Arbeitslosen ist deutlich gesunken. Mein Ziel ist, die Wirtschaftskraft unseres Landes in den nächsten Jahren weiter zu stärken, damit neue Arbeitsplätze entstehen und die schon vorhandenen gesichert werden.

Dabei geht es um gute Arbeit. Die SPD hat den Mindestlohn eingeführt. Auch oberhalb dieser Grenze müssen die Löhne steigen. Als Ministerpräsident setze ich mich bei der Wirtschaft dafür ein, dass gute Leute auch gut bezahlt werden.

Besonders wichtig ist mir, dass Familien und Kinder bei uns im Land beste Chancen haben. Deshalb haben wir die Ausgaben für die Kitas deutlich erhöht. Wir wollen unsere Kitas weiter verbessern und die Elternbeiträge deutlich absenken.

Viele Menschen in Mecklenburg-Vorpommern engagieren sich für die Gemeinschaft. Wir dürfen nicht zulassen, dass unser Land gespalten wird. Auch in Zukunft brauchen wir einen starken sozialen Zusammenhalt.

Darum geht es bei der Wahl am 4. September.

Dafür will ich mich als Ministerpräsident weiter einsetzen. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass unser Land auf gutem Kurs bleibt!

Herzlichst

Ihr Erwin Sellering

http://spd-mecklenburg-vorpommern.de/erwin-sellering/

Veröffentlicht am 03.08.2016

 

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13.10.2016, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr Inforunde zur Auswertung der Landtagswahl und erste Ergebnisse aus den KOA-Verhandlungen

17.10.2016, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr SPD Kreisvorstand Vorpommern-Rügen

15.11.2016, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr SPD Kreisvorstand Vorpommern-Rügen

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